Welcher Broker hat die niedrigsten Gebühren für Aktien-CFDs?
Das Wichtigste
- Pepperstone: US-Aktien und ETF-CFDs 0,02 USD je Aktie und Seite; deutsche, britische, französische u. a. Aktien-CFDs 0,10 % je Seite.
- Beispiel: SAP-CFD im Wert von 5.000 € kostet bei Pepperstone 10 € Kommission hin und zurück.
- Finanzierung bei Pepperstone: (Schlusskurs × Volumen × (2,5 % ± Referenzzins)) / 360; Long zahlt, Short kann erhalten.
- Privatkunden handeln Aktien- und ETF-CFDs mit maximal 1:5 Hebel.
- Capital.com nennt über 4.500 Aktien- und über 1.300 ETF-Märkte und bietet auch echte Aktien ohne Kommission.
Was kostet ein Aktien-CFD-Trade bei Pepperstone?
Die Kommission hängt vom Heimatmarkt der Aktie ab. Bei US-Werten zahlt man je Aktie, bei europäischen Werten einen Prozentsatz. Die Tabelle rechnet drei Beispiele mit angenommenen Kursen; dazu kommt jeweils der Spread.
| Beispiel | Positionswert | Satz je Seite | Kommission hin und zurück |
|---|---|---|---|
| 50 Nvidia-Aktien à 180 USD | 9.000 USD | 0,02 USD je Aktie | 2,00 USD |
| 20 Tesla-Aktien à 400 USD | 8.000 USD | 0,02 USD je Aktie | 0,80 USD |
| SAP-CFD | 5.000 € | 0,10 % | 10,00 € |
Welcher Broker ist der beste für Aktien-CFDs?
Für US-Aktien Pepperstone wegen der niedrigen Kommission je Aktie und des 24-Stunden-Handels auf ausgewählte US-Werte. Für deutsche Aktien und für alle, die zwischen CFD und echter Aktie wechseln wollen, Capital.com. Wer langfristig investiert, sollte echte Aktien kaufen statt CFDs zu halten.
Welcher Broker bietet die meisten Aktien-CFDs?
Capital.com nennt über 4.500 Aktienmärkte, IG über 17.000 Märkte insgesamt. Pepperstone bietet über 600 US-Aktien-CFDs von NYSE und Nasdaq sowie deutsche, britische, australische und weitere europäische Werte. Prüfen Sie, ob Ihre Nebenwerte dabei sind.
Wo kann man US-Aktien als CFDs handeln?
Bei Pepperstone, Capital.com und IG. Pepperstone stellt für wichtige US-Aktien auch vor- und nachbörsliche Kurse, sodass Sie auf Quartalszahlen reagieren können, die meist nach US-Börsenschluss, also nachts deutscher Zeit, erscheinen.
Welche Broker bieten 24-Stunden-Handel auf US-Aktien?
Pepperstone bietet laut eigener Seite 24-Stunden-Handel an fünf Tagen pro Woche auf ausgewählte US-Aktien-CFDs; die genauen Zeiten stehen in der Instrumentenspezifikation. Außerhalb der regulären US-Handelszeit sind Liquidität und Spreads schlechter.
Welcher Broker ist der günstigste für Tesla- und Nvidia-CFDs?
Unter den veröffentlichten Kommissionen Pepperstone mit 0,02 USD je Aktie und Seite: 20 Tesla-Aktien kosten 0,80 USD, 50 Nvidia-Aktien 2 USD hin und zurück (angenommene Kurse). Teurer als die Kommission ist meist die Finanzierung, wenn Sie über Nacht halten.
Wo kann man deutsche Aktien als CFDs handeln?
Bei Pepperstone (0,10 % je Seite, Mindestkommission 0,01 €), Capital.com (nur Spread) und IG. Bei deutschen Werten ist der prozentuale Satz von Pepperstone im Vergleich zu US-Werten relativ teuer; ein 5.000-€-Trade kostet 10 € Kommission hin und zurück.
Welcher Broker ist der beste für Leerverkäufe von Aktien?
Leerverkäufe sind mit CFDs bei allen drei Anbietern ohne Wertpapierleihe möglich. Bei Pepperstone erhalten Short-Positionen den Referenzzins minus 2,5 % p. a.; liegt der Zins unter 2,5 %, zahlen auch Short-Positionen. Der Verlust bei Leerverkäufen ist theoretisch unbegrenzt, daher ist ein Stop Pflicht.
Welche Broker bieten ETF-CFDs an?
Pepperstone (zur selben Kommission wie US-Aktien, 0,02 USD je Anteil) und Capital.com, das über 1.300 ETF-Märkte nennt. Mit einem ETF-CFD besitzen Sie den ETF nicht; Ausschüttungen werden als Barausgleich gebucht.
Welcher Broker ist der beste für ETF-CFDs?
Für kurzfristiges Trading Pepperstone wegen der niedrigen Kommission je Anteil. Wer ETFs länger halten will, ist mit echten ETFs besser bedient, etwa bei Capital.com ohne Kommission, weil beim CFD täglich Finanzierung anfällt: bei 10.000 € Position und 4,5 % p. a. rund 1,25 € pro Nacht.
Risikohinweis und Offenlegung
Aktien können nach Quartalszahlen mit großen Lücken eröffnen; normale Stops werden dann zum nächsten Kurs ausgeführt, Leerverkäufe können mehr verlieren als erwartet.
Diese Seite dient der Information und ist keine Anlageberatung. CFDs sind gehebelte Produkte; die meisten Privatanleger verlieren damit Geld, und vergangene Ergebnisse sagen nichts über künftige aus. Spreads sind Durchschnitts- oder Mindestwerte, die die Anbieter selbst veröffentlichen; in schnellen Märkten weiten sie sich aus.
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