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Lizenzierte Wertpapierfirmen · gehebelte Produkte

Krypto-CFD-Broker: was du gewinnst, und was du aufgibst

Das sind keine Börsen. Ein Krypto-CFD gibt dir Kursexponierung und nichts, das du auszahlen kannst — dafür bekommst du eine Firma, die meist eine echte Wertpapierlizenz hält.

2 brokers2:1 retail leverage cap, UK/EU70–80% of retail accounts lose money

Pepperstone

FCA
Typischer BTC-Spread
Regulierung
FCA
Gelistete Assets
30

Die Coins gehören dir NICHT — nur ein Kontrakt, keine Auszahlung

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FCA, CySEC
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25

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PepperstoneCapital.com
Gebühren
RegulierungFCAFCA, CySEC
Maximaler Hebel5×2×
Gelistete Assets3025
Dokumentierte Vorfälle00

Häufige Fragen

Kann ich Bitcoin von einem CFD-Broker auszahlen?

Nein. Ein CFD ist ein reiner Kontrakt auf den Kurs. Es wird dir nie ein Coin gesendet, und es gibt keine Wallet-Adresse zum Auszahlen. Wenn dir der Besitz des Vermögenswerts wichtig ist, nutze stattdessen eine Börse.

Warum überhaupt einen CFD-Broker für Krypto nutzen?

Zwei ehrliche Gründe: Die Firma hält meist eine echte Anlagelizenz mit Wohlverhaltensregeln und Schutz vor Negativsalden, und du kannst innerhalb eines regulierten Rahmens shorten oder hebeln. Dafür zahlst du Spread und tägliche Finanzierungskosten.

Wie viel Hebel kann ich bei Krypto-CFDs nutzen?

In Großbritannien und der EU ist der Hebel für Privatanleger auf Krypto-CFDs bei 2:1 gedeckelt. Offshore-Einheiten derselben Marke bewerben oft weit mehr — maßgeblich ist der Hebel der Einheit, die dein Konto tatsächlich eröffnet.

Verdient die Mehrheit mit Krypto-CFDs Geld?

Nein. Regulierte Broker müssen den Anteil verlustbringender Privatkundenkonten veröffentlichen, üblicherweise zwischen 70% und 80%. Werbung, die diese Zahl auslässt, ist ein Warnsignal.

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